Archiv für April 2011

Ein Kommuniqué der Waggon-KünstlerInnen ist aufgetaucht

Ein sogenannter „bewaffneter Arm“ der KünstlerInnen der Waggons hat sich mit einem Kommunique´ an die Öffentlichkeit gewandt. Zu lesen ist es unter waggons.wordpress.com

… und exclusiv bei uns:
„Der durch den Baustop entfesselte Leerstand am nördlichen Teil des Inneren Nordbahnhofs stellt für uns einen ungenießbaren Zustand dar! Die Annektierung des angrenzenden Jacob17-Areals, dessen Nutzung als Luxus-Sommerresidenz und Nährboden für schnellwachsende Kunstgewächse der explosiven Gattung ist die konsequente praktische Fortführung unseres kunstverkorksten und freizeitorientierten Theorie-Ansatzes. Im Anschluss an die „Vernissage de Creme de la Creme“ am kommenden Samstag (30. April 2011) werden wir deshalb in einer unverschämt ausdauernden Kreativ-Fehde ein Exempel im beispielhaften Auskosten schmackhafter Zwischenmahlzeiten statuieren, bevor wir am Cannstatter Güterbahnhof den vorläufigen Hauptgang kredenzen. Das Kunststoff-Buffet ist eröffnet! “

Projekt-Update: Rückenwind am Nord- und Güterbahnhof:


+ Stadt Stuttgart gibt o.k. für Container-Projektstart am Cannstatter Güterbahnhof +
+ Renovierung Atelierhaus an den Waggons +
+ Drei neue Kunst- und Kulturprojekte in Entstehung begriffen +

Quelle: waggons.wordpress.com

Baupunkt

Seit unserem letzten Lebenszeichen ist einige Zeit verstrichen. Doch trotz des Abriss‘ von Lok und Tribüne und den ruhigeren Zeiten, die seither an den Waggons Einzug gehalten habenb, sind wir immer noch da. Und es hat sich einiges getan. Parallel sind viele spannende Prozesse angelaufen und es gibt zahlreiche kleine und große Erfolge zu vermelden. Vor der Vorstellung unseres Konzepts zur Umsetzung eines Kunst – und Kulturareals am Cannstatter Güterbahnhof im Bezirksbeirat Bad Cannstatt haben wir noch gezittert. Zehn Tage später, bei den baden-württembergischen Landtagswahlen, stand die Welt plötzlich Kopf. Die Bedeutung des Wahlergebnisses für Kunst- und Kulturszene am Nordbahnhof wird, zumindest am Nordbahnhof, heiß diskutiert.

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